Ki-Übungen und Ki-Karate

Ki-Übungen

Die Ki-Übungen basieren hauptsächlich auf Übungen aus dem Qigong. Diese Übungen wecken das Bewusstsein für innere Bewegungen, die dann in äußeren Bewegungen einfließen. Sie fördern die Verbundenheit mit uns selbst und unserem Körper und lassen uns im Hier und Jetzt verankern. 

Es kommt nicht darauf an, dass du die Übungen gut machst, sondern in eine Verbindung zu dir und deinem Körper findest.

Die Ki-Übungen sind eine Mischung aus achtsamen Bewegungen, Entspannungs- und Atemübungen und arbeiten mit unserer Imaginationskraft.

Es gibt eine Vielzahl von Ki-Übungen, von denen die meisten im Buch „Ki-Karate, Vorbereitung, Ki-Übungen, Karatetechniken“, beschrieben werden. Ich habe dieses Buch zusammen mit Dr. Petra Schmidt geschrieben und es ist vom Werner Kristkeitz Verlag publiziert. Dieses Buch ist derzeit nur in deutscher Sprache verfügbar.

Ich habe sie von Osamu Aoki Sensei gelernt. Er ist Cheftrainer der JKA Spanien und nennt seine Methode Aoki Bio-Energie & Karate.

Auf meinem Instagram- und YouTube-Kanal gebe ich Beispiele dafür, wie diese Übungen unser Nervensystem regulieren und mit unserem energetischen Körper umgehen, um unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit zu fördern.

Ki-Karate

Ki-Karate ist eine Übungsmethode. Sie ist Stil unabhängig und kann, getrennt von den Karate-Techniken, auch in anderen Sportarten und Bewegungskünsten, als Übungsmethode eingesetzt werden.

Die Basis der Übungsmethode bilden die Ki-Übungen. Sie basieren vor allem auf Übungen aus dem Qigong. Diese Übungen sollen in erster Linie das Bewusstsein für innere Bewegungen erwecken, welche sich dann in äußeren Bewegungen zeigen können.

Ki-Karate ist ein innerer Pfad, ein innerer Weg in der Kampfkunst Karate. Die Erfahrung im Umgang mit dem energetischen System des Körpers ist deswegen auch ein Teil der Übungsmethode. Ein weiterer Teil ist die Ebene des Bewusstseins und die Ausschöpfung des immensen Potenzials der verschiedenen Bewusstseinsebenen.

Die Ki-Übungen sind eine Mischung aus achtsam ausgeführten Bewegungen, Entspannung- und Atemübungen und der Arbeit mit unserer Vorstellungskraft. Durch sie entstehen Bewegungen mit Dynamik und Schnelligkeit. Techniken sind geschmeidig und zugleich kraftvoll.

Ki-Karate entwickelt sich stetig weiter. Mein Basiswissen um die Ki-Übungen habe ich bei Osamu Aoki Sensei gelernt. Er ist Chiefinstruktur des JKA Spain und nennt seine Methode Aoki Bio-Energy &. Karate. Diese Begegnung mit Aoki Sensei und auch das Praktizieren der Kampfkunst Ki-Aikido, haben mein Karate geprägt. Diese Erfahrungen haben zur Entwicklung des Ki-Karate geführt. Neues kommt stetig dazu und lassen die Methode wachsen.

Es gibt eine Vielzahl an Ki-Übungen. Sie sind Großteils in dem Buch, Ki-Karate: Vorbereitung, Ki-Übungen, Karate-Techniken, beschrieben. In diesem Video von mir, sind Die ersten 5 Ki-Übungen zu sehen und in einem weiteren Video, die mögliche Überleitung in eine Karatetechnik. Diese Videos dienen als Anschauung für die äußeren Bewegungen, können ein angeleitetes Training aber nicht ersetzen. Vieles passiert in einem Training, das auch nur in einer Lehrer-Schüler-Beziehung zu erfahren ist. In früherer Zeit, vor allem in den Kampfkünsten und der ostasiatischen Welt, war diese Beziehung essenziell, um tiefer in eine Lehre eintauchen zu können.

BuchserieKi-Karate Books